Der letzte Post ist ja schon eine ganze Weile her und das ich heute mal wieder was schreibe, hat einen eher traurigen Anlass:
Thomas hat sich am letzten Donnerstag das Wadenbein gebrochen :-(.
Er ist heute operiert worden und es geht ihm den Umständen entsprechend gut. Allerdings muss er sich nun erstmal erholen, bevor er dann auf "Unterarmgehstützen" das Krankenhaus wieder verlassen darf. Danach muss er sich natürlich noch ein bisschen schonen und an das neue Ge(h)fühl gewöhnen.
Thomas, wir wünschen Dir auch auf diesem Wege gute Besserung!
Das Singen am Freitag in Weiss findet trotzdem statt.
Jochen und ich werden unser Bestes geben, Thomas würdig zu vertreten.
Dabei hoffen wir auf Eure Unterstützung.
Bis Freitag?
Montag, 17. November 2014
Mittwoch, 13. August 2014
Terminänderung
Liebe Mitsängerinnen und Mitsänger,
wie einige von Euch ja wissen, verbringe ich gerade eine kleine Auszeit in meiner zweiten Heimat, auf der Kykladeninsel Naxos in Griechenland. Ich schicke Euch ein paar Sonnenstrahlen und einen Blick aufs Meer am frühen Abend. Von dem Regen, den Deutschland gerade heimsucht, könnte Naxos ein bisschen gebrauchen. Ich allerdings eher weniger ;-)
Ich möchte Euch auf eine Terminänderung hinweisen:
Der ursprünglich geplante Termin am 24. Oktober kann leider nicht stattfinden, dafür gibt es einen neuen Termin, 14 Tage früher, am 10.10.
Der Termin im September findet planmäßig statt.
Leider ohne mich - aber man kann ja nicht alles haben. Ich bin sicher, Ihr singt für mich mit.
Kerstin
Donnerstag, 29. Mai 2014
Wir machen weiter, Teil 2
Nach nun drei Treffen in der Weisser Kapelle freuen wir uns darüber, das es so gut angelaufen ist.
Zwischen 25 und 30 Menschen trafen sich bisher Freitag abends zum Singen "ohne Johannes". Viele, die kamen, haben schon Erfahrung mit dem Singen in der Kapelle, aber es waren auch ein paar neue Sängerinnen und Sänger dabei, von denen wir gar nicht wissen, wie sie uns gefunden haben, aber die wir natürlich herzlich Willkommen heißen!
Die Rückmeldungen, die wir nach dem Singen bekamen, waren durchweg positiv.
Die anfängliche Aufgeregtheit weicht so langsam dem entspannten Singen. Neben "alten" und bekannten Liedern haben wir auch schon ein paar neue Lieder gelernt und so den Frühling begrüsst.
Die Probezeit, die wir uns gegeben haben - jetzt können wir es ja sagen ;-) - ist nun vorbei und nun war es dann auch keine Frage mehr für uns, das es mit dem Singen in der Weisser Kapelle weiter gehen soll.
Wir freuen uns, Euch die neuen Termine für das zweite Halbjahr diesen Jahres bekannt geben zu können.
Ihr findet sie, wie immer, auf der Terminseite dieses Blogs.
Bis bald
Kerstin
Zwischen 25 und 30 Menschen trafen sich bisher Freitag abends zum Singen "ohne Johannes". Viele, die kamen, haben schon Erfahrung mit dem Singen in der Kapelle, aber es waren auch ein paar neue Sängerinnen und Sänger dabei, von denen wir gar nicht wissen, wie sie uns gefunden haben, aber die wir natürlich herzlich Willkommen heißen!
Die Rückmeldungen, die wir nach dem Singen bekamen, waren durchweg positiv.
Die anfängliche Aufgeregtheit weicht so langsam dem entspannten Singen. Neben "alten" und bekannten Liedern haben wir auch schon ein paar neue Lieder gelernt und so den Frühling begrüsst.
Die Probezeit, die wir uns gegeben haben - jetzt können wir es ja sagen ;-) - ist nun vorbei und nun war es dann auch keine Frage mehr für uns, das es mit dem Singen in der Weisser Kapelle weiter gehen soll.
Wir freuen uns, Euch die neuen Termine für das zweite Halbjahr diesen Jahres bekannt geben zu können.
Ihr findet sie, wie immer, auf der Terminseite dieses Blogs.
Bis bald
Kerstin
Sonntag, 11. Mai 2014
Einladung
Liebe MitsängerInnen,
am Freitag, dem 23. Mai,
auf dem Thalhof
in 53909 Zülpich-Niederelvenich
Dort haben wir einen alten Zirkuswagen stehen, der uns als "Landsitz" dient.
Dort werden wir um 16 Uhr ein kleines Trauungsritual (ca. 20 Minuten) haben, für das wir auch drei Lieder vorgesehen haben:
1. Shalama Bayta
2. Take, o take me as I am
3. Noyana
diejenigen, die letztes Mal beim Singen dabei waren, erinnern sich vielleicht an Josefs freudige Einladung zu Carolas und seiner Hochzeit. Hiermit möchte ich seine Einladung nochmal an Euch alle weitergeben. Carola und er würden sich sehr freuen, wenn viele Menschen aus unserem Kreis an der Hochzeitsfeier teilnehmen würden.
Und hier ist die Einladung:
"Also es geht um die Hochzeit von Carola und mir
am Freitag, dem 23. Mai,
auf dem Thalhof
in 53909 Zülpich-Niederelvenich
Dort haben wir einen alten Zirkuswagen stehen, der uns als "Landsitz" dient.
Dort werden wir um 16 Uhr ein kleines Trauungsritual (ca. 20 Minuten) haben, für das wir auch drei Lieder vorgesehen haben:
1. Shalama Bayta
2. Take, o take me as I am
3. Noyana
Wenn zwischendurch noch ein Hallelujah erklingen würde, wär natürlich auch schön! :-)
Wir würden uns enorm freuen, wenn einige aus unsrerem "Weißer Kreis" Lust hätten, unser Vorhaben zu unterstützen. Je zahlreicher, um so lieber!
Selbstredend gibt's natürlich hinterher auch ein Gläschen und ein Häppchen...
Gerne auch schon früher kommen; und nach hinten ist ja dann noch Luft, da es in Weiß ja erst um 20 Uhr losgeht.
Gerne auch schon früher kommen; und nach hinten ist ja dann noch Luft, da es in Weiß ja erst um 20 Uhr losgeht.
Niederelvenich liegt knapp 40 km westlich von Köln. Der nächste Bahnhof ist Euskirchen, aber vielleicht könnt Ihr Euch ja in Fahrgemeinschaften zusammentun.
Die meisten Navis kennen den "Thalhof" als Straße, ansonsten "Talstr. 12" (ohne "h")
Bei Rückfragen 0172 - 63 23 653
Bei Rückfragen 0172 - 63 23 653
Für "Selbstnavigierer":
A 1 bis zum Bliesheimer Kreuz und dort Richtung Trier biegen. Dann die nächste Ausfahrt raus. Achtung: Das ist eine doppelte Ausfahrt. Du nimmst die erste Möglichkeit Richtung Euskirchen (nicht Zülpich!) und ordenest Dich dann oben links Richtg. Zülpich ein. Nach ca. 3 km kommst Du an den Kreisverkehr und fährst die erste Ausfahrt rechts nach N'elevnich rein.
Die Straße steigt leicht an und nimmt eine langgezogene Rechtskurve; wenn
Du sozusagen auf der Höhe bist, siehst Du rechts ein
Verkehrsinselkonglomerat aus Buswartehäuschen, Zementkreuz und nacktem
Maibaum: hier geht's rechts rein in die Talstr.
Jetzt einfach runterrollen (im Zweifel linkshalten) und der Ausschilderung zum eingerichteten Parkplatz folgen.
A 1 bis zum Bliesheimer Kreuz und dort Richtung Trier biegen. Dann die nächste Ausfahrt raus. Achtung: Das ist eine doppelte Ausfahrt. Du nimmst die erste Möglichkeit Richtung Euskirchen (nicht Zülpich!) und ordenest Dich dann oben links Richtg. Zülpich ein. Nach ca. 3 km kommst Du an den Kreisverkehr und fährst die erste Ausfahrt rechts nach N'elevnich rein.
Die Straße steigt leicht an und nimmt eine langgezogene Rechtskurve; wenn
Du sozusagen auf der Höhe bist, siehst Du rechts ein
Verkehrsinselkonglomerat aus Buswartehäuschen, Zementkreuz und nacktem
Maibaum: hier geht's rechts rein in die Talstr.
Jetzt einfach runterrollen (im Zweifel linkshalten) und der Ausschilderung zum eingerichteten Parkplatz folgen.
Herzlich willkommen!"
Montag, 21. April 2014
Frohe Ostern
Liebe Mitsängerinnen und Mitsänger,
ich hoffe, Ihr hattet alle ein schönes Osterfest. Mit schönem Wetter, netten Menschen, vielen Ostereiern und natürlich mit schönem Gesang :-).
Unser erstes Singen in der Weisser Kapelle am 21. März war ein voller Erfolg, jedenfalls fand ich das und auch die Rückmeldungen, die wir bisher bekommen haben, waren alle positiv. Über dreißig Menschen waren gekommen, um mit uns und miteinander zu singen. Und vielleicht auch aus Neugierde, wie es denn nun sein wird, das Singen ohne Johannes?
Es war natürlich anders - aber das wussten wir vorher und das war auch so gewollt.
Und klar, ab und zu holperte es auch noch etwas - da arbeiten wir noch dran ;-).
Das nächste Singen in Weiss ist am kommenden Freitag, dem 25. April.
Wir freuen uns auf Euch,
Kerstin
P.S.
Beim letzten Singen ist ein grau/schwarzer Schlauchschal liegen geblieben. Den bringe ich am Freitag wieder mit.
ich hoffe, Ihr hattet alle ein schönes Osterfest. Mit schönem Wetter, netten Menschen, vielen Ostereiern und natürlich mit schönem Gesang :-).
Unser erstes Singen in der Weisser Kapelle am 21. März war ein voller Erfolg, jedenfalls fand ich das und auch die Rückmeldungen, die wir bisher bekommen haben, waren alle positiv. Über dreißig Menschen waren gekommen, um mit uns und miteinander zu singen. Und vielleicht auch aus Neugierde, wie es denn nun sein wird, das Singen ohne Johannes?
Es war natürlich anders - aber das wussten wir vorher und das war auch so gewollt.
Und klar, ab und zu holperte es auch noch etwas - da arbeiten wir noch dran ;-).
Das nächste Singen in Weiss ist am kommenden Freitag, dem 25. April.
Wir freuen uns auf Euch,
Kerstin
P.S.
Beim letzten Singen ist ein grau/schwarzer Schlauchschal liegen geblieben. Den bringe ich am Freitag wieder mit.
Samstag, 4. Januar 2014
Wir machen Weiter ...
![]() |
| Jochen, Thomas & Kerstin |
Nach einer kleinen Pause möchten wir mit Euch zum Frühlingsanfang "einfach gemeinsam singen". Wir, das sind Thomas, Jochen und Kerstin. Wir singen schon unterschiedlich lange in unterschiedlichen Zusammenhängen und uns verbindet der Gedanke, dass wir - nach dem Wegzug von Johannes - das Singen in der Weisser Kapelle weiterleben lassen möchten. Wir fühlen uns dabei getragen von vielen Mitsängerinnen und -sängern, die den Wunsch hatten, weiter in der Kapelle zu singen.
Thomas wird zukünftig die chorische Anleitung des Abends übernehmen. Kerstin und Jochen werden ihn bei Bedarf mit ihrer Stimmsicherheit im Alt, Bass und - wo möglich - im Tenor unterstützen.
Terminlich wird es eine kleine Änderung geben, im Gegensatz zum "alten" Singen werden wir uns zukünftig nicht mehr dienstags, sondern wieder wie "ganz früher" freitags um 20:00 Uhr treffen.
Die Termine bis zu den Sommerferien findet Ihr auf der Terminseite des Blogs.
Also - wir freuen uns auf Euch :-)
Bis bald,
Thomas, Jochen & Kerstin
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Abschied von Weiss
Alle waren gekommen und alle haben ihr Bestes gegeben. Irgendwie war es auch musikalisch spürbar, dass es "um etwas ging". Der Glanz des Einmaligen weil Letztmaligen lag auf den Stimmen und schwebte im Kirchen-Raum bei diesem "letzten" Singen, das ich in der Weisser Kapelle anleiten durfte.
So war der ohnehin überschaubare Innenraum der Kapelle mit rund 70 Sängerinnen und Sängern bis in die Ecken hinein gefüllt und vom "Thuma Mina" zu Beginn bis zum großen Hallelujah-Finale am Ende steigerte sich die Intensität, aber auch die Innigkeit des Singens.
Schon vorher wurde mir angezeigt, dass unbedingt auch der Irische Segensgruß gesungen werden sollte. Wegen der Textmenge gab es ausnahmsweise auch Notenblätter. Dass dieses Lied noch zwei zusätzliche Strophen und einen neuen Refrain bekommen hatte, war dann doch eine Überraschung für mich und brachte mich an den Rand meiner Fassung.
Der kleine Punschumtrunk vor der Kapelle unter klarem Dezemberhimmel mit dem Wunderkerzen-Feuerwerk rundete das Ereignis perfekt ab. Ich bin mit erfülltem Herzen nach Hause gefahren und möchte allen Beteiligten ganz herzlich danken. Ihr habt mir den Abschied von Weiss nicht leicht gemacht. Aber ihr habt mir einen beschwingten und würdigen Abschluss ermöglicht. Danke!
"Ich bin froh, dabeigewesen zu sein", sagte Julia auf dem Heimweg mehrfach.
Und ich kann nur sagen: "Ich auch."
Johannes
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Das Ende ist der Anfang
Am 10. Dezember 2013 werden wir zum letzten Mal unter der Anleitung von Johannes Janßen in der Weisser Kapelle singen. Manche - nicht zuletzt er selbst - sehen dem mit gemischten Gefühlen entgegen. So viele schöne und inspirierende Abende, so viele schöne und berührende Lieder ... und das soll jetzt zu Ende sein?
Es wird Vergangenheit sein. Aber es ist auch der Anfang von etwas Neuem: Ab März 2014 wird es wieder ein Singen in der Weisser Kapelle geben. Dann auch wieder - wie ursprünglich - am Freitagabend. Das wird dann naturgemäß anders sein, als bisher gewohnt. Aber: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne ...
Stufen
Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Hermann Hesse
Donnerstag, 14. November 2013
Wie alles begann ...
In jenen Tagen, als das Wünschen noch geholfen hat, traf sich ein kleiner Kreis von Menschen aus Weiss und Umgebung in der Georgs-Kapelle, um dort gemeinsam zu singen. Die Kapelle hat eine ausgesprochen unterstützende Akustik, die auch ungeübte Stimmen "schön" klingen läßt.
Denise Bodenstein
war es, die im Herbst 1997 Johannes Janßen "unverbindlich" einlud, einmal mitzusingen. Johannes Janßen erinnert sich so:
"Ich war neugierig und
hoffte, vielleicht etwas zu lernen. Was mir Denise nicht gesagt hatte: der
Kreis suchte einen Anleiter, hatte schon mehrere durchprobiert, war aber noch
nicht fündig geworden. Am Abend des 28.11.1997 fuhr ich also nach Köln-Weiss. Denise
stellte mich als Gast vor, der anderswo Singgruppen anleitet und lud mich nach
den von ihr geleiteten Lockerungsübungen ein, eine kleine Kostprobe zu geben.
Ich war nicht wenig erstaunt, als man mir danach sagte, jetzt hätte man endlich
gefunden, wonach man schon länger gesucht hatte."
Seitdem trifft sich hier - mit einer Unterbrechung 2011/2012 - ein immer größer werdender Kreis von Menschen jeden Alters zum gemeinsamen Singen. Längst ist das Singen dort über Köln-Weiss hinausgewachsen und
es kommen Menschen von Bonn bis Düsseldorf, von Aachen bis Wuppertal, um für
anderthalb Stunden in dieser kleinen Schifferkapelle am Rhein gemeinsam zu
singen.
Viele schöne Erinnerungen verbinden sich mit dem Singen, auch wenn es im Winter manchmal bitter kalt war: "Die Herzen ganz heiß doch die Füße wie Eis". Unvergessen auch der Abend, als wir von Köln-Weiss aus mit einer alten Fähre über den Rhein setzten, um am gegenüber liegenden Ufer die Zündorfer Kapelle zu erreichen. Dort gab Klaus der Geiger gerade ein Konzert. Er lud uns ein, mit unserer bunten Truppe (etwa zwanzig Erwachsene, zwei Kinder, ein Hund) auf die Bühne zu kommen. So sangen und musizierten wir gemeinsam: Evening rise, spirit come!
Viele schöne Erinnerungen verbinden sich mit dem Singen, auch wenn es im Winter manchmal bitter kalt war: "Die Herzen ganz heiß doch die Füße wie Eis". Unvergessen auch der Abend, als wir von Köln-Weiss aus mit einer alten Fähre über den Rhein setzten, um am gegenüber liegenden Ufer die Zündorfer Kapelle zu erreichen. Dort gab Klaus der Geiger gerade ein Konzert. Er lud uns ein, mit unserer bunten Truppe (etwa zwanzig Erwachsene, zwei Kinder, ein Hund) auf die Bühne zu kommen. So sangen und musizierten wir gemeinsam: Evening rise, spirit come!
Abonnieren
Posts (Atom)

